Studieren ohne GeldLebenslang studieren ist klasse

Tipps für arme Studierende

Teures Studium - Tipps zum Geldsparen

Buchbesprechung der EKZ

Die Orientierungshilfe für Studierende und Abiturienten gibt einen umfassenden Überblick über die aktuell zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einer Studienfinanzierung.
Staatliche Förderung wie BAföG und Aufstiegsstipendium, eine Reihe von zusätzlichen Studentenvergünstigungen von Kindergeld über Sozialtelefon bis zum Wohngeld sowie der Studienkredit, als letzter Ausweg ("Schuldenfalle"), werden einleitend kurz vorgestellt. Der eigentliche Schwerpunkt des Ratgebers liegt aber auf dem Stipendium, der attraktivsten Form einer Studienfinanzierung. Akribisch listen die Autoren auch die noch so kleinste Studienstiftung auf, die Fördergelder zu vergeben hat. Und dies nicht nur für ein Studium im Inland, sondern auch für ein Auslandsstudium. Hierin liegt der besondere Verdienst des Buches.

 

Buchbesprechung des Uni- und Karriereportals stellenboersen.de

Nicht erst nach der Einführung der Studiengebühren haben viele Studenten Geldsorgen. Doch seit die Ausgaben für die Bildung um jährlich 1000 Euro angewachsen sind, überlegen viele Studenten, wie sie ihre Geldsorgen bewältigen sollen. Das Buch „Studieren ohne Geld“ möchte Studenten auf die vielfältigen Möglichkeiten hinweisen, die das Studium im finanziellen Bereich um einiges erleichtern. Hierfür gehen die Autoren Hanna Markones und Georg Beckmann auf die unterschiedlichen Möglichkeiten wie staatliche Förderung, Studienkredite, Stipendien und sonstige Geldquellen und Vergünstigungen genauer ein.

Bei vielen dieser möglichen Vergünstigungen fühlen sich Studenten allein gelassen und wissen nicht, wer für Stipendien geeignet ist und unter welchen Bedingungen. Hier knüpft das Buch an und gibt Hilfestellungen. Wussten Sie, dass es neben den großen Stiftungen, die Stipendien vergeben, auch eine Vielzahl an kleineren Stiftungen gibt, die oftmals an Bewerbermangel leiden und auf den Förderungsgeldern sitzen bleiben? Hier klärt das Buch auf und weist auf all diese Möglichkeiten hin, denn jeder kann versuchen, ein Stipendium zu bekommen. Stipendien werden neben BAföG immer attraktiver, da sie neben den normalen Förderungen zusätzliche Impulse geben, so die Autoren. Denn es wird immer wichtiger, nach dem Studium Praktika und möglicherweise auch Auslandsaufenthalte vorweisen zu können.

Mit dem BAföG soll allen Studierenden die nötige Grundversorgung gesichert werden. Um BAföG zu erhalten müssen allerdings einige Kriterien erfüllt sein und einige Formblätter ausgefüllt werden. Wie dies geht, wann man sich um die Anträge kümmern sollte und was alles zu beachten ist, erklären die beiden Autoren in diesem Buch.

Im nächsten Kapitel wird genauer auf andere Geldquellen eingegangen. Hier wird das Kindergeld näher beschrieben, die Rundfunkgebühren, Wohngeld, Sozialgeld und Hartz IV sowie auf den Freitisch in der Mensa. Dieser bietet bedürftigen Studenten die Möglichkeit günstiger zu essen, ebenfalls Vergünstigungen erhält man durch das Studentenwerk bei Bus- und Zugverbindungen. Neben diesen zahlreichen Möglichkeiten gibt es noch Nachwuchswettbewerbe, die jedoch, genauso wie die kleineren Stiftungen, an Bewerbermangel leiden. Markones und Beckmann beschreiben in einem weiteren Kapitel auch den Weg der Studienkredite und gehen auf den Begriff der Schuldenfalle genauer ein.

Weitere 30 Seiten dieses Buches machen das Auslandsstudium attraktiv, denn auf für Studenten mit finanziellen Schwierigkeiten ist es möglich, ein Semester im Ausland zu studieren. Wie dies geht, beschrieben an den vielen Beispielländern von Ägypten über Chile und Hongkong nach Schweden und Ungarn – lesen Sie selbst nach!

Diese Buch vermittelt einen guten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Geldsparens im Studium und gibt Ansatzmöglichkeiten.

-----------------

Studieren ohne Geld

Buchbesprechung von Studieren.de

Es gibt immer wieder Stipendien, die aus Mangel an Bewerbern nicht vergeben werden. Wie das sein kann? Oft ist einfach nicht klar, wie umfangreich die Angebotspalette eigentlich ist - und recherchieren ist mühsam. Praktisch wenn einem die Arbeit abgenommen wird.
Geldsorgen und unbelastetes, zügiges studieren - das passt nicht zusammen. Der durchschnittliche Student braucht ungefähr 900 EUR um sein Leben zu finanzieren. Chronischer Geldmangel wirkt sich negativ auf die Studienleistung aus. Denn, wer arbeiten gehen muss, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, hat logischerweise weniger Zeit zum Lernen zur Verfügung.
Es gibt eine viel versprechende Abhilfe: das Stipendium. Stipendien haben im Repertoire der Studienfinanzierungsquellen einen Sonderstatus inne, denn genau wie bei einer Unterstützung aus dem Elternhaus muss bei dieser Art der Förderung kein Cent zurückgezahlt werden.

Gewußt wie und wo - Das ist ausschlaggebend
Wer jetzt abwinken will, sollt kurz noch abwarten. Angesprochen sind eben nicht nur die Einser-Schüler - das ist ein Trugschluss, theoretisch kann für jeden was dabei sein: Es gibt Reise- und Praktikantenstipendien, Firmenstipendien, Promotionsstipendien sowie Stipendien für Rechercheprojekte oder zielgruppenspezifische Förderung (z. B. Künstler, Rechtsreferendare oder auch Frauen) Ein guter Überblick in Buchform wurde mit diesem Ratgeber geschaffen. Anschriften, Internet- und E-Mail-Adressen der Anbieter findet ihr genauso wie eine kurze Beschreibung zur jeweiligen inhaltlichen Ausgestaltung.

Wann ist dieses Buch für euch geeignet?

1. Ihr braucht eine Finanzspritze fürs Studium
2. Ihr wollt einen Überblick über die unterschiedlichen Fördermaßnahmen
3. Ihr seid auf der Suche nach einem Stipendium
4. Und das am besten bei einer kleineren oder unbekannteren Stiftung

Zur Abrundung des Überblicks sind am Anfang die Buches die diversen anderen Wege, den studentischen Geldbeutel zu entlasten, ebenfalls kurz aufgeführt. Wichtige Stichworte sind hier zum Beispiel Bafög, Kindergeld und Studienkredite.
Es heißt, die Augen offen halten. Diese Sammlung bringt Licht in den Dschungel an Förderprogrammen und Stipendien. Der Wegweiser ist ein Nachschlagewerk für Leute die "ohne Geld studieren" müssen oder wollen. 

-----------------

Nützliche Übersicht zur Orientierung über Geldquellen und Vergünstigungen für Studenten.

Buchbesprechung vom ST. Michaelsbund

Studiengebühren, steigende Lebensmittel- und Ölpreise und weitere teure Anschaffungen machen es für Studierende ohne großen Nebenerwerb nicht leicht, der Arbeit in der Universität nachzugehen. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über diverse Angebote, wie und wo man als Student am besten zu Geld kommen kann, um sein Studium zu finanzieren. Er gibt einen Einblick in die staatliche Förderung (BAföG), sonstige Geldquellen und Vergünstigungen sowie Studienkredite und Stipendien in Deutschland oder auch für ein Auslandsstudium. Die daraus gewonnenen Informationen sind nicht immer ausreichend, weswegen die angegebenen Kontaktdaten äußerst hilfreich sind und speziell die angegebenen Internetauftritte viele Fragen beantworten. Das Buch stellt v.a. im Bereich der Auslandsstipendien nur einen groben Überblick dar, dient aber durchaus als Orientierungshilfe zur oberflächlichen Planung. Durch mehrere weitere Tipps und Hinweise auch vor Schuldenfallen durch Kredite wirkt der Ratgeber professionell und ist geeignet als Übersicht. Empfehlenswert!


Studieren ohne Geld, Jobs - Praktika - Studium
Von Hanna Markones und Georg Beckmann, 192 Seiten, 15,90 Euro, Verlag interconnections.

Hier bestellen

Presseexemplar anfordern

Presseinformationen



Tags: